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    20th Century Neckties: Pre-1955
    Roseann Ettinger


    Following the success of her first book about neckties, Popular & Collectible Neckties: 1955 to the Present, Roseann Ettinger presents the new volume. Over 400 hundred color photographs illustrate the development of the necktie, from the turn of the century, ...
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    QUEEN ELIZABETH SCHOLARSHIP TRUST
    Supporting Excellence in British Craftsmanship

    The Queen Elizabeth Scholarship Trust (QEST) makes awards ranging between £1,000 and £18,000 to craftsmen
    and women of all ages to help them further their careers.
    Since 1991 the Trust has awarded £2.3 million to 319 ...
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    YANKO, ehemals in Inka, Mallorca beheimatet, ehemals im Eigentum - na, von wem? - hat seinen Firmensitz nach Polen
    verlagert, was den Schuhen aber keinen Abbruch getan hat.

    http://www.yanko.pl/home.php?idioma=eng













    ...
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    Abverkauf wegen Kollektionsbereinigung:



    3-ply echter West Indian Sea Island Cotton (WISIC) Kniestrümpfe
    glatt - plain
    mit Seriennummer + Hologramm auf jedem Strumpfpaar!
    ...

    Vielleicht die EXPERTEN-FRAGE ?

    Was passiert wenn ich bei einem der marktüblichen, rahmengenähten Schuhe in der Machart Goodyear Welted (GYW)
    alle Klebeverbindungen löse?

    Eine einfache Frage zur Ergänzung:
    Warum fällt bei einem GYW-Schuh ...
    von Veröffentlicht: 02.01.2014 16:45  Seitenaufrufe: 1442 

    Irgendwie habe ich mich gefragt warum alle Männer rahmengenähte Schuhe jedem geklebten vorziehen und
    als die ultimativen Qualitätsschuhe ansehen. Das muss doch einen ganz speziellen Grund haben - nur welchen?
    Um meinen Verdacht zu bestätigen nahm ich den Gentleman vom Regal und das Inhaltsverzeichnis sagte mir,
    dass ich ab Seite 152 fündig werde.

    Und es war so!
    "Der gute Schuh" stand da als Überschrift.
    Neben diversen Preisangaben als Anhalt für gutes Schuhwerk von z.B. 500 Mark, also ungefähr 250 €, konnte ich da lesen:

    "Schuhe sind immer dann gut wenn sie ...

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    Urban

    Alpaka:
    Die Wolle, oft auch Alpaca-Faser genannt, stammt vom Alpaca (Lama pacos), einer domizierten südamerikanischen Kamelart; es werden zwei Unterarten gezüchtet, das sehr verbreitete Huycaya und das wesentlich seltenere Suri-Alpaca, das wesentlich längere Haare hat.
    Die Verbreitung beschränkt sich auf das Hochland von Peru, Bolivien und Chile.
    Die Besonderheit der Haare liegt darin, dass sie in der Regel einen Haarkanal aufweisen; dadurch sind sie bei gleichem Durchmesser leichter als Cashmere- oder andere Wolle und isolieren besser gegen die Kälte.
    Weiterhin sind die Haare lanonilfrei, eignen sich also sehr gut für Allergiker. Dadurch ist Alpaca auch wesentlich pflegeleichter als z.B. Cashmerewolle, das nur mit übersättigter Flüssigseife gewaschen werden sollte,
    um den Wollfettgehalt (Lanolin) nach der Schonwäsche wieder auszugleichen.
    Die Schuppenhöhe des einzelnen Haares beträgt lediglich 0,5 Micron zu 0,8 Micron beim Cashmerehaar, wodurch die Wolle beim Griff weicher ist.
    Das Alpacahaar gibt es in 22 verschiedenen Farben von Weiß bis Dunkelbraun – zählt man alle Schattierungen mit zu gibt es bis zu 66 verschiedene Farben.
    Die Schuren) des Alpacas ergeben 2 – 5 kg, im Mittel 3 kg Wolle pro Jahr bei Zuchttieren.

    Alapaca wird in folgenden Qualitätsstufen angeboten wobei die Bezeichnungen nichts mit dem Alter der Tiere zu tun haben:
    • Royal <19 Micron
    • Baby 20-22 Micron (von der ersten Schur)
    • Superfine bis 25.5 Micron
    • Suri bis 27 Micron
    • Adult bis 27.5 Micron
    • Huarizo bis 32 Micron
    • Llama bis 34 Micron
    • Coarse 34-36 Micron


    Alpacawolle, insbesondere die Sorten Baby- und Royal-Alpaca sind wohl die meist unterschätzte Wollart in Deutschland. Es mag daran liegen, dass die Wolle bzw. die Strickwaren zumeist aus Peru kommen
    oder auch vielleicht daran, dass das Design bisher etwas altbacken war.
    Firmen Wie Michell, Kuna und die Incagroup schicken sich aber an dies zu ändern und das Design ihrer Produkte an den europäischen Geschmack anzupassen.

    Angora
    Die Wolle stammt vom Angorakaninchen(Oryctolagus cuniculus) , ist meist weiß, und hat eine Stärke von 14 – 16 micron, also in etwa so fein wie Cashmere.
    Ein erwachsenes Tier liefert pro Jahr ca. 1,5 kg Wolle.
    Die Angorawolle vom Kaninchen ist bitte nicht zu verwechseln mit Mohair von der Angoraziege.
    Characteristics and Properties of Angora Wool:
    Extremely soft, lofty, lustrous, and lightweight.
    Durable
    Best heat retention of all natural wool.
    Non-odor absorbing
    Insulating
    Antistatic properties
    6 times warmer than wool
    Microns: 10-12
    Color: multiple colors
    Staple length: 7-13 cm(3-5 inches)
    1-5 pounds yield of fiber per year per animal

    Baumwolle
    Siehe eigener Artikel

    Cashmere/Kaschmir
    Die Haarstärke des Kaschmirhaares beträgt ungefähr 14 bis 19 Micron und weist keinen Haarkanal auf; die Haarlänge beträgt bis ca. 75 mm (Grannenhaar bis 130 mm).
    Die beste Kaschmirwolle kommt aus der Mongolei und aus der angrenzenden Inneren Mongolei, einer Provinz im Nordwesten von China , ohne das die Wolle aus dem Land Kaschmir, dem Namensgeber der Kaschmirziegen und somit der Wolle merklich schlechter wäre.
    Es ist jedoch bei der Kaschmirwolle aus bestimmten Ländern sehr viel Vorsicht geboten, speziell bei besonders günstigen Angeboten, da der Cashmere manchmal mit anderen Haararten gestreckt wird.
    Daneben lassen die Gütesiegel verschiedener Herkunftsländer Beimischungen bis zu einem bestimmten Prozentsatz zu, um dennoch das Siegel 100 % reines Cashmere zu vergeben.
    Da eine Ziege nur max. 150 gr. Haar beim Auskämmen liefert, kann man sich leicht vorstellen wie teuer allein der Rohstoff Cashmerehaar ist und wie groß die Versuchung dies beim Spinnen mit minderwertigem Material zu strecken.
    Durch den Wollfettgehalt der Cashmerewolle sollte sie nur von Hand in max. 30 Grad warmen Wasser und mit einem Duvet (Flüssigseife) gewaschen werden.

    Baby-Cashmere
    Die Haarstärke beträgt 12 bis 14 micron und der Ertrag bei einer Jungziege (max. 1 Jahr jung) beträgt lediglich, und logischerweise einmalig, gerade einmal 30 Gramm .
    Baby-Cashmere, auch manchmal als Cashmerevlies bezeichnet, dürfte eines der feinsten Haare sein, die man kaufen kann und wird nur zu edelstem Strick verwandt, speziell zu Schals und Stolen aus dem Luxussegment.

    Cashgora:
    Kreuzung von Cashmere- und Angoraziege (-> Mohair); Faserlänge und -durchmesser wie bei Mohair, mind. 13 micron Faserstärke.

    Chinchilla
    Das Chinchilla ist ein südamerikanisches Nagetier, das auch in Zuchtfarmen zur Pelzgewinnung gehalten wird. Der Faserdurchmesser seiner Haare beträgt 14 micron, die Farbe ist meist grau.

    Guanaco
    Die wildlebenden Guanacos, auch Huanakos genannt, werden alle 2 Jahre eingefangen und geschoren; ihr Duvet hat eine Faserstärke 12,5 – 13 micron.
    Farbe: weiss bis dunkelbraun

    Hermelin
    Das Hermelin ist auch als Großes Wiesel bekannt.
    Nähere ...
      

    Bin gerade beim Stöbern auf die Idee gekommen, die 10 besten Herrenschuhe der Welt zu nominieren,
    die in Serie hergestellt werden, also keine Einzelanfertigungen wie Maßschuhe und keine Pseudomaßschuhe.
    Made-to-Measure, MTM-Schuhe sind zugelassen, da diese auf bereits vorhandenen Leisten gefertigt werden.


    Kriterien:
    • fehlerfreie Schuhform [ohne Konstruktionsfehler]
    • der Schuhschaft muss den Fuß bis kurz vor die Ballenlinie (Zehengelenke) umfassen, um dem Fuß den benötigten Halt zu geben
    • keine Klebeverbindung in der tragenden Konstruktion (keine Gembandgenähten/primestitched Goodyear Welted),
      Ausnahmen: Absatz und Absatzflecken, Fersen-/Frontkappe, Überstemme, Branddecksohle usw.
    • fehlerfreie Ausführung nach den Grundsätzen des Schuhmacherhandwerks wie z.B. Stand, kein Kippeln um d. Längsachse usw.
    • Laufsohle von Hand gedoppelt oder maschinengenäht, mit versenkter oder verdeckter Sohlennaht, nicht geklebt(!)
      Ausnahmen: Gummi-, Crepe- oder Kautschuklaufsohlen für Schlechtwettertage auf Lederzwischensohle
    • waagerechtes Auflager der Ferse auf der Brandsohle (von der Seite her betrachtet)
    • mit Spitzen- und Fersensprengung, Gelenkfeder (fachlich begründete Ausnahmen möglich), Überstemme(n)
    • alle den Fuß berührenden Leder sollten vegetabil/pflanzlich gegerbt sein wie Brandsohle, Futterleder usw.
    • Ausputz und Exaktheit der Ausführung wie Nähte, Fersenverriegelung falls vorhanden, ausgeschärfte Schaftteile,
      keine sich abzeichnenden Vorder- oder Fersenkappen, Lederwellen im Schaft usw.
    • Machart bzw. Konstruktion, sofern sie Einfluß auf das Tragen d. Schuhe haben, fließen mit in die Bewertung ein,
      ebenso die Leder (Schaft, Futter, Sohlen) sofern eindeutig bekannt
    • Davor Krivak's zusätzliche Kriterien (das ist gar nicht so einfach die Kriterien aus dem Stegreif zu formulieren)
    • der Ladenpreis darf maximal 1.500.- € bis 2.000.- € betragen



    Vorschläge bezüglich Macharten - Konstruktionen-Ausführungen-Herstellern-Schuhmachern?

    Tipps:
    Falls Ihnen auf Anhieb kein "Macher" einfällt, dann stöbern Sie in den einschlägig bekannten Foren oder blättern in der POINTURE,
    falls zur Hand, Sie können auch hier, so als Notbehelf, durch die verschiedenen Threads und Vorstellungen klicken.
    Aus den USA, Frankreich, Skandinavien und aus so manchem anderen Land fallen mir keine Macher ein,
    die unter die besten ZEHN kommen könnten, aus England gerade mal zwei, dafür aber einige aus Asien,
    Mann sollte es glauben!

    WICHTIG!
    Sie können auch sehr gerne x-beliebige Macher/Marken/Brands/Hersteller/Schuhmacher vorschlagen!
    Diese werden dann bekritelt und so können Sie dann "lernen" warum oder warum gerade nicht unter den besten ZEHN.
    Dazu zu lernen ist ja schließlich kein Beinbruch und immer noch besser als fehlinvestiertes Geld!
    MM:
    Besser 1 Paar wirklich gute Schuhe als 3 Paar suboptimale für's gleiche Geld!
    So manche Marke und Ausführung wird aus purem Idealismus gehypt, aber nicht immer nur deswegen!
    Für gar so manches Schuh-Feature wird wohl viel Geld verlangt, aber es bringt dem Käufer keinerlei praktischen Nutzen od. Vorteil!
    Das Lehrgeld kann man sich in jedem Fall sparen, nicht alles aber viel!


    MM - meine Meinung

    Ein sehr interessantes Thema oder?

    Da wird doch tatsächlich jeglicher Zusammenhang bestritten, was ich sehr lustig finde, ganz so als ob die klassische,
    na beschränken wir uns einmal auf die Herrenmode, schon immer so bestünde wie wir sie heute kennen.
    Natürlich gibt es da die ewig Gestrigen, die keinen Unterschied zwischen einem Anzug aus dem vorigen Jahrhundert
    und einem aktuellen Maßanzug erkennen wollen - daher auch die vielen alten colorierten Bildchen.
    Hauptsache Gentleman!
    Das mag vielleicht auch daran liegen, dass einer bei dem Anderen abschreibt, so als hätte doch tatsächlich der
    englische König das Smoking Jacket erfunden - Ammenmärchen! sag ich dazu nur!
    Halten sich aber gut bei den sich dazu berufen fühlenden Literaten und ihren Lesern
    ...

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